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„There is no place like 127.0.0.1“: Was heißt das?

Sektor Technik & Netz Status GeprüftNachfrage 92/Jahr
Zusammenfassung„There is no place like 127.0.0.1“ verbindet den berühmten Satz aus Der Zauberer von Oz mit der Adresse, unter der jeder Rechner sich selbst erreicht.

Was ist 127.0.0.1?

Die sogenannte Loopback-Adresse. Datenpakete an sie verlassen den Rechner nie, sondern werden intern zurückgegeben. Der übliche Name dafür ist localhost.

Reserviert ist der gesamte Bereich von 127.0.0.0 bis 127.255.255.255. Das sind über sechzehn Millionen Adressen für einen Zweck, der mit einer einzigen auskäme.

Wofür braucht man das?

Zum Entwickeln vor allem. Wer eine Webseite baut, ruft sie unter http://localhost:3000 auf, bevor sie irgendwo online geht. Dienste auf demselben Rechner reden ebenfalls darüber miteinander.

Zum Prüfen taugt sie auch: Antwortet ein ping 127.0.0.1 nicht, ist der Netzwerkstapel des Rechners selbst kaputt, und dann liegt es sicher nicht am Kabel.

Woher kommt der Filmsatz?

Aus dem Film von 1939. Dorothy klickt dreimal die Hacken ihrer roten Schuhe zusammen und sagt There's no place like home, um nach Kansas zurückzukehren. Der Satz gehört zu den meistzitierten des amerikanischen Kinos.

Warum funktioniert die Kombination?

Weil beide Hälften dasselbe meinen und aus völlig verschiedenen Welten stammen. Der eine Satz ist das rührseligste Zitat der Filmgeschichte, die andere Hälfte eine technische Konvention aus einem Standarddokument.

Als Fußmatte steht der Spruch da, wo er hingehört.

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Und, gemerkt?

Wofür steht die Adresse 127.0.0.1?

Zehn davon am Stück: Crew-Prüfung →

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