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Merce Godzilla

La lucertola gigante primordiale Godzilla distrugge regolarmente Tokyo dal 1954 e il mostro di culto ha accumulato un enorme numero di fan. Sei uno di loro? Allora troverai sicuramente quello che cerchi nei nostri articoli su Godzilla!
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Ein Monster, das sich ins Haus einlädt

Godzilla ist eigentlich eine Nummer zu groß fürs Wohnzimmer, hier geht es trotzdem. Das Geschirrhandtuch mit dem Spruch „May Godzilla destroy this home last“ ist genau die Art höflicher Bitte, die man an eine urzeitliche Riesenechse richtet – hilft vermutlich wenig, macht aber neben dem Herd etwas her. Das XL-Mauspad gibt dem Schreibtisch Fläche und dem Monster eine Bühne, auf der es niemanden zertritt. Die XL-TUBBZ-Riesen-Badeente überführt den König der Monster in Entenform, was ungefähr so absurd ist, wie es klingt, und in der Wanne trotzdem hervorragend funktioniert. Godzilla vs. Cthulhu lässt zwei Größen des zerstörerischen Fachs aufeinandertreffen, Dracuzilla kreuzt ihn mit dem Grafen aus Transsilvanien, und was in der Godzilla Überraschung steckt, erfährst du erst beim Auspacken – das ist ja der Punkt daran.

Seit 1954 unterwegs, und Tokio steht immer noch

Was damals als bitterernstes Bild begann – ein Ungeheuer, das aus dem Meer steigt, weil Menschen mit Kräften gespielt haben, die sie nicht überblicken –, ist über die Jahrzehnte zu etwas geworden, das man mit einer gewissen Zärtlichkeit betrachtet. Die Echse hat Gegner bekämpft, die Stadt gerettet, Nachwuchs bekommen und in einem Film sogar getanzt. Genau diese Spannbreite zwischen Weltuntergang und Slapstick macht sie zur idealen Vorlage für Fanartikel: ein Motiv, das man sofort erkennt, das sich aber nie ganz entscheidet, ob es bedrohlich oder liebenswert sein will. Wer die Freude an sehr großen Wesen teilt, findet bei Kaiju No. 8 die modernere Variante des Themas, und wenn dich der Gedanke reizt, dass etwas Uraltes im Meer schläft und dabei schlecht träumt, führt der Weg fast zwangsläufig zu Cthulhu.

Für Kaiju-Abende und Menschen mit Sinn für Zerstörung

Diese Auswahl passt zu allen, die ihren Filmabend am liebsten mit Untertiteln und Modellstädten verbringen – und zu allen, die schlicht ein Faible für alles haben, was Schuppen und schlechte Laune hat. Praktischerweise verteilt sich das Ganze über den kompletten Tagesablauf: morgens abtrocknen, tagsüber die Maus über die Fläche schieben, abends lesen, dazwischen baden. Zum Verschenken ist so etwas dankbar, weil niemand es doppelt bekommt; Handtücher mit Monsteraufdruck stehen selten auf der Hochzeitsliste. Willst du beim Schreibtisch bleiben, gibt es bei den Mauspads noch reichlich Auswahl, und wer den Abend gern eine Spur unheimlicher gestaltet, wird in der Abteilung Horror fündig. Eine Warnung zum Schluss: Wer einmal anfängt, Kaiju-Filme chronologisch zu schauen, kommt so schnell nicht wieder heraus.